Ankunft in Cancún

Hallo Welt!
3. October 2018

Ankunft in Cancún

 

Nach langen 12 Stunden Direktflug von Düsseldorf sind wir ohne Probleme abends in Cancún gelandet. Dort haben wir uns mit einem Freund von Leon verabredet, dessen Elternhaus 10 Minuten entfernt liegt. Wir bekamen von ihm einen "VW GOL" - eine ähnliche Version wie der POLO - für den einmonatigen Yucatan Trip gestellt. Er vermietet uns den Wagen für etwa die Hälfte des Preises wie es die örtlichen Firmen getan hätten. Mit ihm sind wir anschließend zu unserer Unterkunft gefahren, haben dort unser Gepäck abgestellt und sind dann in einem kleinen Foodtruckpark ein paar Tacos und Burger essen gegangen.

 

Den folgenden Tag haben wir genutzt, um Dinge zu erledigt wie Geld wechseln, mexikanische Handykarte und Steckdosenadapter kaufen, ein Hotel zu finden und die Stadt zu erkunden, sowie die ersten Aktivitäten zu planen und vor Ort die Angebote zu vergleichen. Unterwegs fanden wir in einer kleinen Straßeneinfahrt einen Durchgang auf deren anderer Seite wir den Strand vermuteten. Wir stiegen aus und hatten so unseren ersten spontanen Meergang seit unserer Ankunft. Leider waren waren wir dermaßen spontan, dass wir vergaßen uns mit Sonnencreme zu schützen und so nahmen wir in aller Genüsslichkeit um 12 Uhr Mittags, ungeahnt jedweder Konsequenzen, ein mehrstündiges Bad im UV Index 3000 in den Wellen von Cancun ein.

Faktencheck Cancun

 

Anreise:

Alle Wege führen nach Rom... Die gängigste Art nach Cancun ist wohl per Flugzeug (wir kamen aus Deutschland variiert also je nachdem wo man sich befindet)
 

Unterkünfte: ☆☆☆☆☆

Cancun erfüllt alle Wünsche und noch mehr.
Es gibt nach oben fast keine grenzen an Luxus und Komfort Solange man sich nicht in der Zona Hotelerea befindet (nichts unter 100€ pro Nacht) sind die Preise ganz Human ab ca. 10€.
Sehr Empfehlenswert: Selina Hostel Cancun

Fortbewegung: ☆☆☆☆

 

Preise: ☆☆☆

Die Preise gestalten sich fast gleich wie auf dem Festland von Cancun eher im Mittelklassebereich.

Aktivitäten: ☆☆☆

Auf der Insel selbst gibt es nicht unzählig viele Aktivitäten es lohnt sich wirklich alles an einem oder zwei Tagen anzuschauen und einfach die ruhe und die Schönheit der Insel zu genießen.- Schildkrötenaufzuchtsstation- Diverse Bars - Bade- und Schnorchelmöglichekiten

Sehenswert: ☆☆☆☆☆

- die unzähligen bunten graffitis die sich über die ganze Insel ziehen- Strandpromenade

Tips am Rande:

Auch wenn die Preise eher zum Fahrrad tendieren, würden wir vor allem wegen der hitze und der Anstrengung ein Golfcart oder Roller empfehlen. Abseits des Hafens werden in Richtung Inselzentrum immer leichter was günstiges zu finden. Die Insel ist zwar auch mit Fahrrad umrundbar allerdings gibt es auch einige Gefälle oder Steigungen die mit Roller leichter zu bewältigen sind.