Golden Bridge Ba Na Hills

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Wissenswertes zur Golden Bridge Ba Na Hills

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Wissenswertes zur Golden Bridge Ba Na Hills

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Die in 2018 eröffnete Brücke, welche den Anschein macht von „Gottes Händen“ getragen zu werden, befindet sich hoch in den Bergen von Ba Na Hills auf xxx Meter Höhe. Bei klarem Wetter hat man eine unglaubliche Aussicht bis zur etwa 40 Km entfernten Stadt Da Nang und die umliegende Küste von Vietnam.

Die moderne und beeindruckende Brücke ist eine der neusten Attraktion in Vietnam und ist Teil eines Freizeitparks der Kette Sunworld. Dieser befindet sich auf der Bergspitze bei dem Ort Ba Na und ist für Besucher nur über eine der weltweit längsten Seilbahnen erreichbar. Man fährt also vom Fuß des Berges gute 15 Minuten lang in der Gondel zum Freizeitpark auf den Berg hinauf und muss, um die Brücke sehen und begehen zu können, den Eintritt für den Park bezahlen. Es ist angelegt wie ein kleines Disneyland mit Häuserfassaden aus Frankreich und Europa, Animateuren, ein paar Attraktionen, Restaurants und Hotels.

 

Tipps:

Wenn du auch zur Golden Hands Bridge möchtest, dann können wir dir folgende Tipps geben:

  1.  Transport bis zur Seilbahn: wir haben ein Taxi über die Grab App genommen, wo im Voraus bereits der Preis angezeigt wird. Man könnte sich aber auch eine Busfahrt buchen, was bestimmt etwas günstiger ist. Die Fahrt geht ca. 40 Minuten. Die Seilbahn kostet auch wenn man oben ein Hotel hat extra ca. 18€ pro Person. Aber der Parkeintritt war bei der Übernachtung inklusive. Dieser liegt bei 25€ pro Person.
  2. Übernachtung: da wir gleich morgens vor dem Touristen Andrang auf der Brücke Bilder machen wollten, blieb uns nichts anderes übrig als im Hotel auf dem Berg zu übernachten. Falls dir das nicht so wichtig ist, kannst du auch einen Tagesausflug von Da Nang aus machen und wie die meisten Touristen ankommen und abfahren. Das Hotel von uns war ganz gut und pro Kopf hat es uns 35€ gekostet, wobei ja 25€ Parkeintritt inklusive sind.
  3. Aktivitäten: wir empfehlen früh morgens mit der ersten Seilbahn (das kleine Stück Seilbahn auf dem Berg ist gemeint) um 7.00 Uhr zu der golden hands bridge zu fahren. Es kann aber zu der Zeit noch sehr frisch und wolkig sein, doch der Vorteil ist, dass man keine hundert Menschen im Hintergrund hat. Danach gemütlich durch den Park schlendern und tun wonach einem liegt. Es gibt einen schönen Rundweg zu dem weißen 26 m hohen Buddah, welcher alleine mindestens eine Stunde dauert.

Nachdem wir die besten Optionen abgewogen haben entschieden wir uns heute auszuchecken, mit einem Taxi nach Ba Na zu fahren, dort in die top 10 der weltweit längsten Seilbahnen einzusteigen und im Mercure French Village im Freizeit Park Sunworld Ba Na Hills einzuchecken. Dies war die stressfreieste und bequemste Option, denn die Gondelfahrt, der Park eintritt und Frühstück waren inklusive und wir hatten genug Zeit um ausgiebig Fotos zu schießen.

Wozu der teure Spaß wenn wir doch unser Geld benötigen für die nächsten 5 Monate?

Hierfür :

Die goldene Brücke im Himmel über den Wolken getragen von den Händen Gottes!

Ok zugegeben: es ist eine von Menschenhand erbaute Brücke mit Künstlich modellierten riesen Händen in Felsoptik, die den Anschein erwecken, die Brücke zu tragen. Aber die Fotos sind natürlich episch und genau deswegen haben wir auch unser Kameraequipment inklusive carbonstativ gekauft für genau solche Momente.

Wenn wir ehrlich sind wären wir gar nicht in diesen Freizeitpark gegangen, der ähnlich wie im Europapark Themenbereiche darstellt und für Unterhaltung der Besucher sorgt. Nur kleiner, mit weniger Achterbahnen und alles nachgemacht natürlich. Dennoch sehr schön und großen Respekt and die Leute die die Fassaden modelliert und angemalt haben. Es sieht verdammt echt aus alles. Doch wir mussten, denn die Golden Bridge ist Teil des Parkes. Also haben wir es uns nett gemacht und alles rausgeht was ging.

Die Seilbahn ist eine der 10 längsten auf der Welt und natürlich made in Austria. Die Bobbahn war made in Germany und wir sahen eine zweite Strecke gerade im Bau begleitet von deutschen Bauleitern. Es gab auch nicht asiatische Artisten, die für Entertainment sorgen. Also dem Anschein zufolge hat hier jemand nicht gespart. Genauso wie bei der 26 m hohen Buddha Figur:

Alles in allem ein cooler Ausflug, aber für lowbudget Backpacker nicht zu empfehlen, denn die Speisen beginnen bei 9€ für einen Burger …

Abends sind wir in ein günstiges Hotel in der Nähe vom Bahnhof in Da Nang gegangen, waren noch etwas essen mit Bestellung per Google translate und planten am nächsten Tag in den Zug nach Hué einzusteigen.

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Unsere Erfahrung in Hue

 

Vom gestrigen Tag gibt es nicht viel zu berichten außer dass wir mal eine Input Pause gemacht haben und den ganzen Tag in unserem Hotelzimmer an dem online Marketing von Lolliedays gearbeitet haben.

 

Deswegen springen wir schnell zum zweiten November:

 

Wir leiten uns nach einem unglaublich leckeren Frühstück mit u.a. frisch gepressten Passion Fruit Saft einen Roller von unserem Hotel aus.

 

Mit Kamerarucksack, Mosquitospray, Sonnencreme und genügend Wasser ging es morgens um 9.00 Uhr los. An der Tanke kurz voll gemacht und ab auf die Straße durch das total verrückte Verkehrswesen hier in Vietnam. Es ist immer wieder erstaunlich wie sich diverse scheinbar komplizierte Situationen wunderbar geschmeidig lösen ohne große Kommunikation der sich fast behinderten Fahrzeuge. Allgemein haben wir noch keinen Unfall gesehen, obwohl sich hier so gut wie an keine Regel gehalten wird.

 

Geübt aus Mexiko und dem regelbrechendem Fahrstil in Deutschland waren wir wieder einmal eins mit dem hiesigen Bild. Wahlloses Hupen soviel das Herz begehrt. Einfach genial. Integration geglückt würde man sagen 🙂

 

Unser Ziel war der verlassene Wasserpark  Thuy Tien Lake. Hierbei handelt es sich quasi um einen großen See außerhalb der Stadt, der damals mit diversen Bauten zu einer Art Freizeitpark gemacht wurde. Freibad Becken mit Wasserrutschen, eine große Zuschauertribühne für Veranstaltungen, ein Skulpturen Park, sowie das Highlight,nämlich ein Bauwerk in Form eines Drachens auf Stelzen in dem See. Über Brücken konnte man zu den Hochzeiten des Parkes auf die Plattform gelangen, dort durch den betonierten Körper des Drachens die Treppen hinauf bis man letztendlich in dem Maul des Ungeheuers steht.

 

Wir verbrachten den Mittag hier und fotografierten und spazieren herum.

Anschließend sind wir noch mit dem Roller spazieren gefahren und haben auf dem Weg zur Zitadelle noch in einem französischen Restaurant zu Mittag gegessen.

 

Es wurde Nachmittag und Hué tauchte in ein schönes Licht während wir die große Zitadelle besichtigten. Es ist der ehemalige Sitz des Königs der Nguyen Dynastie und wurde ab 1806 erbaut. Im Vietnam Krieg spielte die Festung ebenfalls eine wichtige Rolle und wurde dabei fast ganz zerstört. Danach war die Dynastie zuende und Hué auch nicht mehr die Hauptstadt von Vietnam. (Noch mehr Geschichtliche Infos?)

 

Einige Gebäude sind aber heute noch erhalten bzw. restauriert und so hatten wir einen schönen Spaziergang mit interessanten Eindrücken.