#5: Phong Nah Nationalpark

Anreise aus Huê

Wir nahmen nach dem leckeren Frühstück den Zug nach Dong Hoi, dem Ort mit der nächsten Zugstation zum Nationalpark Phong Nha. Das super freundliche Hotelpersonal in Huê organisierte uns vorher noch ein Taxi, der für uns am Geldautomaten anhielt und gab uns eine leckeren Früchtemix mit auf die Fahrt. Wir erreichten den Zug gerade rechtzeitig und fuhren 4 Stunden durch die Landschaften und Städte Richtung Norden.

In Dong Hoi angekommen mussten wir irgendwie nach Phong Nha 40 km in die Berge kommen. Denn dort hatten wir ein Hotel gebucht, um so nah wie möglich an den drei der vier größten Höhlen der Welt zu schlafen. Leider verpassten wir den letzten öffentlichen Bus dort hin um 17 Uhr. Die letzte Möglichkeit war ein Taxi. Zwar bot uns das Hotel, sowie der Taxifahrer vor Ort einen Preis von 500.000 VDN, da wir aber keine Ahnung hatten und uns das ziemlich teuer vor kam bestanden wir aufs Taximenter…

Tja dumm gelaufen: kostete am Ende 620.000VDN also fast 24€. Zwar immer noch billiger als in Deutschland, aber für hiesige Verhältnisse und unser schwindendes Budget ziemlich schmerzhaft wenn man bedenkt, dass uns der Bus für beide nur 80.000 VDN also 3.07€ gekostet hätte. Egal, konnte man nicht ändern, also kamen wir am Hotel an und bezogen unser Zimmer. Das Hotel ist eigentlich echt schnuckelig, denn es ist Familienbetrieben und der Sohn, der gerade seine Schule beendet hat war ultra nett und konnte relativ gut englisch. Wir liehen uns zwei Fahrräder aus, die zum Hotel für die Gäste gratis zur Verfügung gestellt wurden und gingen noch etwas zu Abend essen.

Es war bereits dunkel und wir hundemüde. Wir holten uns noch Tourinformationen ein für die Höhlen rings herum, aber buchten hiervon nichts weil die Preise übertrieben hoch waren. Wir recherchierten im Internet und uns wurde schnell klar, dass hier alles eine ziemliche Touristenfalle (in unseren Augen nach der ganzen Reise Erfahrung bisher) sei. Wir machten noch ein paar Instagram Versuche und gingen dann mit früh gestellte Wecker ins Bett.

Die größten Höhlen der Welt

Unser Ausflug ging auf eigene Faust mit einem Motorbike für 120.000 VDN (ca. 4,60 EUR) vom Hotel in Richtung Paradise Cave. Die Fahrt dorthin ist echt schön und es gibt Felder der Bauern, kleine Dörfer und die Berge mit dem dick bewachsenen Dschungel zu sehen.

Weil wir zu spät aufgestanden sind und gefrühstückt haben schafften wir es erst auf 9 Uhr zur Höhle was in unseren Augen schließlich zu spät war, denn es standen bereits 15 Touristenbusse auf dem Parkplatz und dementsprechend viel Trubel war in der Höhle. Von den ca. 40 km Länge der Höhle sind nur ein paar Hundert Meter für Touristen auf einem Holzsteg mit Treppen ohne Führung begehbar.

Man parkt am Fuß des steilen Berges und läuft dann 200m bis zum Ticketschalter und dann wird einem angeboten per Golfcart bis zum Treppenanstieg gefahren zu werden. Man kann aber auch laufen und das dauert ca. 10 Minuten und ist relativ flach aber sehr schön. Wir haben einiges an wilden Tieren gesehen: Schmetterlinge, Schrecken die aussehen wie Äste, große Eidechsen, Spinnen usw.

Dann kommt aber noch der Aufstieg es geht ein gutes Stück steil bergauf und man kommt ganz schön ins schwitzen. Aber selbst für untrainierte Personen zu schaffen.

Dann geht es in die Höhle durch eine total kleine Felsritze. Unser Hotelier sagte uns später, dass sein Großvater und viele davor die Höhle auch schon kannten und sie eigentlich nicht erst 1992 entdeckt wurde wie man überall liest. Es war damals für die „Locals“ die mehrere Tage im Dschungel jagen gingen ein Unterschlupf zum übernachten.

Die Höhle ist riesig und die längste Trockenhöhle von Asien. Sie hat teilweise Höhen von bis zu 72 Meter und Breiten bis zu 150 Meter. Ebenso groß sind die Tropfsteine… Stalagmiten und Stalagtiten die teilweise bis zu 20 Meter hoch sind. Der Holzsteg mit einigen Aussichtsplateaus führt etwa 1 km lang hinein und zurück geht man den selben Weg.

Es gibt aber auch eine Tour die mit Führer 3.5 km in das Höhleninnere führt erfuhren wir später. Das ist sicher cooler, denn der Eindruck leidet sehr unter den lauten weiteren Touristen die hier ei Fach schnell hin und zurück laufen und von allein ein Foto machen, aber nichts wirklich ansehen.

#4: Huê

#4: Huê

Zugfahrt nach Huê – die ehemalige Hauptstadt Vietnams

Die Nacht verbrachten wir unspektakulär in der Nähe vom Bahnhof Da Nang in einem Hotel. Am nächsten Morgen gab es dort auch kein Frühstück und wir mussten uns ziemlich beeilen, um den Zug nach Hué nicht zu verpassen.

Das Zug Ticket für die 3 stündige Fahrt holten wir problemlos am Schalter des Bahnhofs für 4€ pro Person (und das ist noch der erhöhte Ausländerpreis, das steht sogar auf dem Ticket… Wir fragten uns was wäre, wenn das in Deutschland so gehandhabt würde 🙂 )

So warteten wir dann auf den Zug und als dieser einfuhr mussten wir zunächst das Gleis 1 überqueren um in den sich auf Gleis 2 befindlichen Zug einzusteigen. Das ist dort aber ganz normal und bei dem Bahnhof kommt auch nur alle paar Stunden ein Zug vorbei. Von Außen sah der Zug aus wie vor 30 Jahren in Deutschland vielleicht, aber von Innen war es dann erstaunlich modern. Bequeme Ledersitze die verstellbar sind und Steckdosen an jedem Sitz. Soetwas gibt es nur im ICE haha.

Wir fuhren insgesamt ca. 4 Stunden lang direkt an der Küste entlang mit schönen Aussichten auf das Meer, steile Abhänge und kurvige Brücken.

Zwischendurch kam dann noch der Essenswagen ähnlich wie im Flugzeug und servierte Reis mit verschiedenen fleischhaltigen Soßen. Dies bekommt man in den berühmten Styropor Wärme Plastikboxen die auch bei uns beim Asiaten gibt. Ziemlich starker Service.
Es wurde Abend und wir beschlossen draußen in den Straßen etwas zu essen und zu bummeln. Hierbei probierten wir das lokale Bier „Huda“, sowie in Blätter eingefaltetes Essen was wir nicht definieren können und leckere vegetarische Frühlingsrollen…

Auch den Nachtmarkt haben wir besucht und die hektischen Straßen von Hué Zentrum. Eine riesen Kreuzung mit dem chaotischsten Verkehr die zu 90% Motorbike Anteil haben und jeder fährt wie er will. Aber es klappt haha. Unglaublich.

Der Spaziergang führte noch zur Zitadelle am Fluss entlang und den Rückweg fuhren wir mit einem hier typischen Taxi Fahrrad wo wir zwei hintereinander sitzend vor dem Fahrer gefahren werden.

Thuy Tien Lake – ein ehemaliger Freizeitpark im Verfall

Wir liehen uns nach einem unglaublich leckeren Frühstück mit u.a. frisch gepressten Passion Fruit Saft einen Roller von unserem Hotel aus.

Mit Kamerarucksack, Mosquitospray, Sonnencreme und genügend Wasser ging es morgens um 9.00 Uhr los. An der Tanke kurz voll gemacht und ab auf die Straße durch das total verrückte Verkehrswesen hier in Vietnam. Es ist immer wieder erstaunlich wie sich diverse scheinbar komplizierte Situationen wunderbar geschmeidig lösen, ohne große Kommunikation der sich fast behinderten Fahrzeuge. Allgemein haben wir noch keinen Unfall gesehen, obwohl sich hier so gut wie an keine Regel gehalten wird.

Geübt aus Mexiko und dem regelbrechendem Fahrstil in Deutschland waren wir wieder einmal eins mit dem hiesigen Bild. Wahlloses Hupen soviel das Herz begehrt. Einfach genial! Erfolgreich integriert…

Unser Ziel war der verlassene Wasserpark  Thuy Tien Lake:

Hierbei handelt es sich quasi um einen großen See außerhalb der Stadt, der damals mit diversen Bauten zu einer Art Freizeitpark gemacht wurde. Freibad Becken mit Wasserrutschen, eine große Zuschauertribühne für Veranstaltungen, ein Skulpturen Park, sowie das Highlight: nämlich ein Bauwerk in Form eines Drachens auf Stelzen in dem See selbst. Über Brücken konnte man zu den Hochzeiten des Parkes auf die Plattform gelangen, dort durch den betonierten Körper des Drachens die Treppen hinauf bis man letztendlich in dem Maul des Ungeheuers steht und die ganze Anlage überblicken kann. Wir verbrachten den Mittag hier und fotografierten und spazierten herum.

Anschließend sind wir noch mit dem Roller spazieren gefahren und haben auf dem Weg zur Zitadelle noch in einem französischen Restaurant zu Mittag gegessen.

Es wurde Nachmittag und Huê tauchte in ein schönes Licht während wir die große Zitadelle besichtigten. Es ist der ehemalige Sitz des Königs der Nguyen Dynastie und wurde ab 1806 erbaut. Im Vietnam Krieg spielte die Festung ebenfalls eine wichtige Rolle und wurde dabei fast ganz zerstört. Danach war die Dynastie zuende und Huê auch nicht mehr die Hauptstadt von Vietnam.

Einige Gebäude sind aber heute noch erhalten bzw. restauriert und so hatten wir einen schönen Spaziergang mit interessanten Eindrücken.

#3 Ba Na Hills

#3 Ba Na Hills

Ba Na Hills: unser Reisebericht

Nachdem wir die besten Optionen abgewogen haben entschieden wir uns heute auszuchecken, mit einem Taxi nach Ba Na zu fahren, dort in die top 10 der weltweit längsten Seilbahnen einzusteigen und im Mercure French Village im Freizeit Park Sunworld Ba Na Hills einzuchecken. Dies war die stressfreieste und bequemste Option, denn die Gondelfahrt, die Parkeintrittsgebühren und Frühstück waren inklusive und wir hatten genug Zeit um ausgiebig dem Park zu besichtigen.

Wozu der teure Spaß wenn wir doch unser Geld benötigen für die nächsten 5 Monate?

Hierfür: Die goldene Brücke im Himmel über den Wolken getragen von den Händen Gottes!

Ok zugegeben: es ist eine von Menschenhand erbaute Brücke mit Künstlich modellierten riesen Händen in Felsoptik, die den Anschein erwecken, die Brücke zu tragen. Aber die Fotos sind natürlich episch…

Wenn wir ehrlich sind wären wir gar nicht in diesen Freizeitpark gegangen, der ähnlich wie im Europapark Themenbereiche darstellt und für Unterhaltung der Besucher sorgt. Nur kleiner, mit weniger Achterbahnen und alles nachgemacht natürlich. Dennoch sehr schön und großen Respekt and die Leute die die Fassaden modelliert und angemalt haben. Es sieht verdammt echt aus alles. Doch wir mussten, denn die Golden Bridge ist Teil des Parkes. Also haben wir es uns nett gemacht und alles rausgeht was ging.

Die Seilbahn ist eine der 10 längsten auf der Welt und natürlich made in Austria. Die Bobbahn war made in Germany und wir sahen eine zweite Strecke gerade im Bau begleitet von deutschen Bauleitern. Es gab auch europäische Artisten, die für Entertainment sorgen. Also dem Anschein zufolge hat hier jemand nicht gespart. 

Hier die Aufstellung der Kosten im Vergleich:

15,00€ Hotel Da Nang 

11,50€ Fahrt nach Ba Na Hills 

(7 Euro pro Tag Alternativ Motorbike mieten) 

25,00€ p.p. Eintritt SunWorld 

18,00€ p.p. Seilbahn 

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= Ca. 112 Euro insgesamt ohne Essen

76,00 € Hotel Ba Na Hills + Frühstück +

Parkeintritt

18,00€ p.p. Seilbahn 

11,50€ Taxi Da Nang 

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= 117 Euro + Frühstück

Also 5,00 € Preislicher unterschied dafür den Weg am Morgen gespart in einem guten hotel mit Super Früstück geschlafen…

Alles in allem ein cooler Ausflug, aber für lowbudget Backpacker nicht zu empfehlen, denn die Speisen beginnen bei 5€ für einen Hotdog oder 9€ für einen Burger …

Abends sind wir in ein günstiges Hotel in der Nähe vom Bahnhof in Da Nang gegangen, waren noch etwas essen mit Bestellung per Google Translate und planten am nächsten Tag in den Zug nach Hué einzusteigen.

#2 Marble Mountains bei Hoi An

#2 Marble Mountains bei Hoi An

Marble Mountains: ein Tagesausflug von Hoi An

Heute war wieder Highlights der Region anschauen gehen auf dem Programm und zwar von Morgens bis Abends – ok zugegebenermaßen nach dem wir ausgeschlafen haben, denn die vergangene Nacht war einfach zu kurz gewesen…

So schwangen wir uns nach dem Frühstück neben dem Hotelpool auf unseren Yamaha Roller und fuhren zu den Marble Mountains. Die kurze Online Recherche zuvor hat wirklich kein Stück Preis gegeben, was für Wunder wir dort finden würden. Auf gut deutsch: wir wussten überhaupt nicht genau wo wir da hinfuhren, nur dass es einigermaßen sehenswert wäre. 

Natürlich hatten wir wieder den Kamerarucksack gepackt und waren gewappnet für den Ausflug. Von Weitem konnte man schon die Hügel sehen, die sich relativ nah an der Küste aus dem sonst flachen Gelände ertürmen. Rings herum gibt es Verkaufsstände in allen Größen, die Marmor Statuen anbieten. Und wie der Name schon sagt kommt dieser hier aus der Gegend von den „Marmor Bergen“ – „Marble Mountains“ wie wir später in einem Gespräch mit einem hilfsbereiten Vietnamesen erfuhren. Meni meni companies 😉 international clients… Ob sich das so lohnt für jeden einzelnen, genau das gleiche Produkt neben tausenden anderen Anbietern anzupreisen bleibt ungewiss. Aber nett anzusehen ist es allemal.

Über einen ziemlich coolen Aufzug fuhren wir also hoch auf den Berg und landeten direkt vor dem ersten Tempel. Ein hoher Turm mit einer großen Treppe und zwei Drachen seitlich als Geländer.

Überall steht ein heiliges Symbol im Mittelpunkt wie auch hier ein großer steinerner Buddha. Die Figuren sehen etwas anders aus als in Thailand – manche sind aber auch gleich. Und es gibt bei jeder Gebetsstätte einen großen Steintopf für die Räucherstäbchen, die man dort hinsteckt.

Wir hatten ja keine Erwartungen und der Eintrittspreis war auch eher symbolisch für deutsche Verhältnisse, deswegen waren wir umso überraschter als wir nach und nach herausfanden, dass der ganze Berg bespickt ist von Tempeln und Gedenkstätten. Tolle Ausblicke, interessante Bauwerke, unfassbare Höhlen und steile Treppen bis auf die Bergspitzen. Das ganze so gut integriert in die Natur, dass es einfach nur Hammer war, dort herumzuspazieren und alles zu erkunden.

Wir haben letztendlich abgekürzt – aber verbrachten sicherlich 4 Stunden hier und waren einfach nur beeindruckt und überwältigt.

Anschließend noch in einem nahe gelegenen Restaurant extrem perfekten „Klebe-Reis“ mit vegetarischer Soße und erfrischende Getränke. Die selbstgeschriebene Rechnung hatte Erinnerungscharakter, sowie die Summe unterm Strich 🙂 umgerechnet sind das dann 9 €.

Wir fuhren durch den crazy Verkehr zurück, machten noch einen Abstecher am Strand und konnten nicht widerstehen, die Bilder zu verarbeiten und den Bericht zu schreiben.

#1 Hoi An

Ankunft in Vietnam und erste Eindrücke in Hoi An

Es lief alles wie am Schnürchen: rechtzeitig aufgewacht, super Frühstück, gutes Taxi, den Schalter am Flughafen gleich gefunden… Bis uns die Dame am Schalter fragte: Do you have a Visa? Wir so: eehhm no… Und sie dann: do you know how long you stay? You need a leaving ticket from Vietnam for Visa on arrival… I cannot check you in like that…

Oha! Da wurde uns kurz ganz anders… Leon dachte nur: ich habs doch gewusst und Sammy hat es immer abgewunken: ach was da braucht man kein Visum vorher beantragen glaub mir… Oh meeeen. Die Laune war für die nächsten Stunden eher schwierig… Aber wir haben auch diese Challenge gemeistert: wir buchten uns auf eine speziellen Seite eine Reservierung, die automatisch nach 36 Stunden wieder storniert wird. Dies reicht aber für die Einreise und um das „Visa On Arrival“ für zunächst 14 Tage Vietnam zu erlangen.

So kamen wir also nach stressigem auf und ab Gerenne im Flughafen Bangkok wegen dem Visum in Da Nang an. Wir hatten ehrlich gesagt vorab Bedenken bei dem Flug mit der Airline Namens AirAsiaXXX… Doch es war wie in Europa, die gleichen Flugzeuge, der gleiche Ablauf bei Start und Landung, die gleichen Sicherheitsvorkehrungen. Als wir den Flughafen in Da Nang betraten wurden wir erneut positiv überrascht: es war ein komplett neues Gebäude und alles top modern. Als wir dann aus dem Gebäude auf die Straße traten, haben wir uns direkt einmal die App „Grab“ (hier Link für Empfehlung?) heruntergeladen, um die lokalen Taxipreise abschätzen zu können weil das mit dem Bus nach Hoi An nicht so einfach war wie wir uns das vorgestellt hatten.

Wir entschieden uns doch mit dem Taxi zu fahren und kamen wir nachmittags endlich in dem wunderschönen Hotel an und wurden super freundlich empfangen mit Frühlingsrollen und Orangen. Die Fahrt kostete umgerechnet 9€ für 1.5 Stunden Fahrt und Leon hat unterwegs noch eine Sim Karte für den ähnlichen Preis gekauft. Der Hammer ist: pro Tag 4 GB Internet für 30 Tage!!! Wow also da soll noch mal ein deutscher sagen Vietnam ist ein dritte Welt Land.

 Abends sind wir dann mit dem gemieteten Roller nach Hoi An reingefahren und erlebten ein wunderschönes Lichterfest. Wir wussten gar nicht wie uns geschah. Überall Lampions, Musik, wildes Treiben auf den Straßen, Restaurants, Bars, Streetfood, Verkaufsstände und der Fluss auf dem die Kerzenlicht schwimmen zusammen mit den Booten, auf denen man für wenig Geld gefahren wird. Einfach ein Hammer Abend. Das Ganze war Zufall, dass wir uns zur richtigen Zeit am richtigen Ort aufhielten und wir konnten wieder mit der neuen Kamera schöne Fotos schießen. 🙂